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„Frau Petzold, mein erwachsenes Kind und ich verstehen uns nicht.“
Der Begriff „erwachsene Kinder“ ist natürlich merkwürdig. Er ist ein Widerspruch in sich – erwachsen und Kind zugleich. Ich nutze ihn hier trotzdem, weil er eine Rolle beschreibt: die Beziehung zwischen Eltern und ihren längst erwachsenen Söhnen und Töchtern. Eine Beziehung, die sich nicht einfach auflöst, nur weil jemand volljährig ist. Die Titelfrage höre ich…
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Frau Petzold, was ist dieser „Elternführerschein“?
Manchmal heißt es ja, dass jemand mal einen Elternführerschein bräuchte. Ich greife das hier mit einem Augenzwinkern und mit positiver Lesart auf. Ich habe den Elternführerschein konzipiert für Menschen mit Kinderwunsch, Eltern in freudiger Erwartung, Eltern mit kleinen Kindern und auch für Menschen, die ein Kind zur Pflege aufnehmen wollen, oder ein Kind adoptieren möchten.…
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Frau Petzold, warum beraten Sie in der TraumaFAMILIENpraxis eigentlich Tierschützer?
Tierschutz kann Spuren hinterlassen – auch seelisch. Ob Schlachthof, Aktivismus oder stille Zeugenschaft: Wenn Bilder, Gefühle und Erinnerungen belasten, braucht es Raum zum Sprechen. In meiner Praxis begleite ich Sie empathisch und fachlich – ohne Krankenkasse, aber mit Herz.
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Frau Petzold, ich habe aber gar keine Familie….
Auch Einzelpersonen sind willkommen. Schnelles 1:1-Angebot, keine Datenweitergabe an Krankenkassen, psycho-soziale Anliegen im Mittelpunkt – mit oder ohne Familienkontext. Ein bisschen Mut und los geht’s!
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Frau Petzold, haben Sie Humor?
Humor in der Beratung – professionell, verbindend und menschlich. Keine Zynik, kein Sarkasmus, sondern Leichtigkeit bei schweren Themen. Humor als Werkzeug, Brücke und Balanceakt, der Vertrauen schafft und Entwicklung fördert.
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Frau Petzold, was ist dieses SPIM 30 eigentlich?
Traumapädagogische Fachberatung nach dem SPIM 30 in Leipzig: Ganzheitlicher Ansatz für komplexe Traumafolgestörungen. Körperorientiert, methodenintegrativ und alltagsnah – entwickelt von Ralf und Irina Vogt, angewandt in meiner täglichen Begleitung komplextraumatisierter Menschen. Die Methode meiner Wahl.
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Frau Petzold, warum duzen wir uns nicht einfach?
Eine wahre Gretchenfrage in der Sozialpädagogik und der Psychotherapie: „Sie oder Du?“ – In meiner Praxis wähle ich bewusst die Sie-Form für erwachsene Klienten, um Selbstständigkeit und Würde zu stärken. Warum lesen Sie hier.
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Frau Petzold, wo ist Ihre Praxis denn?
Meine Praxis ist flexibel und persönlich und vor allem da, wo ich bin – ob im Psychotraumazentrum Leipzig, online oder bei Hausbesuchen. Individuelle Formate, Nähe im 1:1-Kontakt und professionelle Räume schaffen Vertrauen und Kontinuität.
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Frau Petzold, warum bieten Sie keine Traumatherapie an?
Traumafachberatung und Traumapädagogik nach SPIM 30: Ganzheitliche Begleitung für psycho-soziale Themen. Klar abgegrenzte Arbeit ohne Traumaexposition, dafür ressourcenorientierte Unterstützung für Erwachsene und Familien – Trauma-Arbeit als Marathon, nicht Sprint.
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Frau Petzold, was können Sie mir empfehlen (an Literatur)?
Der (Fachbuch-) Markt ist voll von Veröffentlichungen. Damit Sie sich ein Bild machen können, wie und nach welchen Ansätzen ich arbeite und welche Lektüre meine Arbeit inspiriert und prägt, verlinke ich Ihnen in blau meine Lieblingsbücher. Der Link führt Sie zu Amazon, wo Sie die Bücher selbst erwerben können. (Aber bestimmt freut sich auch ein…
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Frau Petzold, warum heißt Ihr Blog so?
„Aryaaa…?“ – tönte es früher oft und laut durch den Kindergarten. Fragen als liebevolle Gewohnheit und Schlüsselkompetenz. In meiner Praxis greife ich diesen Ton als „Frau Petzold…?“ bewusst auf: nicht paternalistisch, sondern als Hommage an Neugier und Offenheit. Fragen eröffnen Perspektiven, fördern Wachstum und bereichern die Begleitung.
