• Frau Petzold, warum beraten Sie in der TraumaFAMILIENpraxis eigentlich Tierschützer?

    Frau Petzold, warum beraten Sie in der TraumaFAMILIENpraxis eigentlich Tierschützer?

    Tierschutz kann Spuren hinterlassen – auch seelisch. Ob Schlachthof, Aktivismus oder stille Zeugenschaft: Wenn Bilder, Gefühle und Erinnerungen belasten, braucht es Raum zum Sprechen. In meiner Praxis begleite ich Sie empathisch und fachlich – ohne Krankenkasse, aber mit Herz.

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  • Frau Petzold, ich habe aber gar keine Familie….

    Frau Petzold, ich habe aber gar keine Familie….

    Auch Einzelpersonen sind willkommen. Schnelles 1:1-Angebot, keine Datenweitergabe an Krankenkassen, psycho-soziale Anliegen im Mittelpunkt – mit oder ohne Familienkontext. Ein bisschen Mut und los geht’s!

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  • Frau Petzold, haben Sie Humor?

    Frau Petzold, haben Sie Humor?

    Humor in der Beratung – professionell, verbindend und menschlich. Keine Zynik, kein Sarkasmus, sondern Leichtigkeit bei schweren Themen. Humor als Werkzeug, Brücke und Balanceakt, der Vertrauen schafft und Entwicklung fördert.

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  • Frau Petzold, warum nochmal wollen Sie auch noch Heilpraktikerin werden?

    Frau Petzold, warum nochmal wollen Sie auch noch Heilpraktikerin werden?

    Traumapädagogik trifft Heilpraktiker-Ausbildung: Ganzheitliche Begleitung von Körper und Seele, fundiert, ressourcenorientiert und familiennah. Mein Ziel ist es, Pädagogik, Schulmedizin, Psychotherapie und Naturheilkunde zu verbinden – für sichere Räume, Heilung und Wachstum.

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  • Frau Petzold, was ist dieses SPIM 30 eigentlich?

    Frau Petzold, was ist dieses SPIM 30 eigentlich?

    Traumapädagogische Fachberatung nach dem SPIM 30 in Leipzig: Ganzheitlicher Ansatz für komplexe Traumafolgestörungen. Körperorientiert, methodenintegrativ und alltagsnah – entwickelt von Ralf und Irina Vogt, angewandt in meiner täglichen Begleitung komplextraumatisierter Menschen. Die Methode meiner Wahl.

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  • Frau Petzold, warum duzen wir uns nicht einfach?

    Frau Petzold, warum duzen wir uns nicht einfach?

    Eine wahre Gretchenfrage in der Sozialpädagogik und der Psychotherapie: „Sie oder Du?“ – In meiner Praxis wähle ich bewusst die Sie-Form für erwachsene Klienten, um Selbstständigkeit und Würde zu stärken. Warum lesen Sie hier.

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  • Frau Petzold, wo ist Ihre Praxis denn?

    Frau Petzold, wo ist Ihre Praxis denn?

    Meine Praxis ist flexibel und persönlich und vor allem da, wo ich bin – ob im Psychotraumazentrum Leipzig, online oder bei Hausbesuchen. Individuelle Formate, Nähe im 1:1-Kontakt und professionelle Räume schaffen Vertrauen und Kontinuität.

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  • Frau Petzold, warum bieten Sie keine Traumatherapie an?

    Frau Petzold, warum bieten Sie keine Traumatherapie an?

    Traumafachberatung und Traumapädagogik nach SPIM 30: Ganzheitliche Begleitung für psycho-soziale Themen. Klar abgegrenzte Arbeit ohne Traumaexposition, dafür ressourcenorientierte Unterstützung für Erwachsene und Familien – Trauma-Arbeit als Marathon, nicht Sprint.

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  • Frau Petzold, was können Sie mir empfehlen (an Literatur)?

    Frau Petzold, was können Sie mir empfehlen (an Literatur)?

    Warum kostet Fachberatung Geld? Als unabhängige Praxis biete ich Selbstzahler-Leistungen mit flexiblen Konditionen, schneller Terminvergabe und voller Diskretion. Individuelle Lösungen für Menschen mit geringem Einkommen, Alleinerziehende oder in Krisen – eine Investition in Gesundheit und Wohlbefinden.

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  • Frau Petzold, warum heißt Ihr Blog so?

    Frau Petzold, warum heißt Ihr Blog so?

    „Aryaaa…?“ – tönte es früher oft und laut durch den Kindergarten. Fragen als liebevolle Gewohnheit und Schlüsselkompetenz. In meiner Praxis greife ich diesen Ton als „Frau Petzold…?“ bewusst auf: nicht paternalistisch, sondern als Hommage an Neugier und Offenheit. Fragen eröffnen Perspektiven, fördern Wachstum und bereichern die Begleitung.

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