Sie brauchen keine traumatische Biografie, um mit mir arbeiten zu können. Aber falls es so ist, ist dies kein Hindernis.

1. Traumafachberatung

Fachberatung nach HPA und SPIM30 verbindet pädagogische Praxis mit belastungsorientiertem Fachwissen. Sie richtet sich an Familien, Eltern, Kinder von 0 bis 18 Jahren und Fachkräfte, die schwierige Situationen verstehen und handhabbar machen möchten. Im Mittelpunkt stehen Orientierung und Handlungsfähigkeit.

2. Qualifizierte Assistenz nach § 78 SGB IX

Qualifizierte Assistenz als juristischer Begriff bedeutet: Alltagsorientierte Unterstützung, Begleitung und Handlungsunterstützung, damit Menschen Sicherheit gewinnen, Situationen bewältigen und ihren Alltag selbstbestimmt gestalten können.

Es erfolgt keine Biografiearbeit oder Themen, die nicht mit dem Alltag in Verbindung stehen, so wie das Gesetz es vorsieht. Anspruchsberechtige können Ihr Persönliches Budget (§29 SGB IX) für dieses Angebot nutzen.

3. Familienberatung

Meint, dass die Beratung ihre Struktur, Haltung, Spiele und Methodik so gestaltet, dass Familien sicher, klar und verstehbar begleitet werden – mit Fokus auf Beziehung, Orientierung und gemeinsame Handlungsfähigkeit. Ohne „gutgemeinte“ Tipps und Ratschläge, sondern als gemeinsam etwas Tun.

4. Elternführerschein

Ein strukturiertes Programm für werdende Eltern, Paare mit Kinderwunsch, Pflege‑ und Adoptivfamilien. Themen: Geburt, Nähe, Schlaf, Stillen, Bindung, Belastungsgeschichte, Familienalltag.

Das Ziel ist, dass Sie sich befähigt fühlen, Entscheidungen für sich und einen kleinen Menschen treffen und Ihren Stil als Eltern entwickeln oder verändern können.

5. Traumafachlicher Einrichtungscheck

Checkt, ob eine Einrichtung ihre Strukturen, Haltungen und pädagogischen Abläufe so weiterentwickelt, dass Kinder mit Belastungs‑ und Gewaltgeschichten sicherer, verstehbarer und handhabbarer begleitet werden.

Geeignet für Kindergärten, Schulen, Horte, Jugendhilfeeinrichtungen, Wohngruppen, usw.

6. Fortbildungen & Fachvorträge

Für Schulen, Jugendhilfe, Heilpraktikerschulen und pädagogische Einrichtungen. Mit Fallbesprechungen, Selbsterfahrungseinheiten und praxisnahen Beispielen, passend zu Ihrem Team und individuell erstellt.

7. Supervision für päd. Fachkräfte und Familien- sowie Traumfachberater

Supervision bedeutet eine fachliche Reflexion für pädagogische Fachkräfte sowie Familien‑ und Traumfachberaterinnen und -berater. Sie dient der Klärung komplexer Fälle, der Stärkung der eigenen Haltung und der Qualitätssicherung im beruflichen Alltag.

Im Mittelpunkt stehen Arbeitsbeziehung, Fallstruktur, Rollenklärung und ein sicherer Rahmen für Entlastung, Sortierung und professionelles Handeln.