Supervision, Fachvorträge und traumapädagogische Weiterbildungen sind Räume, in denen Fachkräfte innehalten, reflektieren und sich weiterentwickeln können. Sie schaffen Klarheit, stärken Handlungssicherheit und verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit – ganz wichtig – alltagsnahen, sofort nutzbaren Methoden.
Mein Ansatz ist ressourcenorientiert, humorvoll, klar strukturiert und geprägt von ganz viel Traumapädagogik. Die aufgeführten Vortragsthemen sind Angebote und individuell an die Zielgruppe anpassbar, ebenso die Dauer der Durchführung. Kommen Sie bei (An-)Fragen einfach auf mich zu!

Je nach Absprache, komme ich gern in Ihre Einrichtung, oder empfange Sie im Psychotraumazentrum Leipzig e.V.


Zielgruppe: Fachkräfte, Eltern, Schulen, Beratungsstellen

Beschreibung: Einblick in die aktuelle digitale Sichtbarkeit in und Teilnahme am Onlinemarketing von Kindern. Wie schützen wir Kinderrechte, Privatsphäre und psychische Gesundheit im Social‑Media‑Zeitalter? Entwicklung einer eigenen Haltung.

Zielgruppe: Fachkräfte, Eltern, Beratungsstellen

Beschreibung: Wie Handpuppen Beziehung, Ausdruck und Selbstwirksamkeit fördern – besonders bei schüchternen, traumatisierten oder spracharmen Kindern.

Zielgruppe: Teams im sozialen, lehrenden, pflegerischen oder medizinischen Bereich, individuell an das Team anpassbar:

  • 1. Trau(dich)ma – Grundlagen der Traumapädagogik und Stress als körperlicher Zustand
  • 2. Keine Angst vor der Angst – Psychohygiene und Selbstfürsorge für Teams
  • 3. Der Elefant hat acht Seiten – Perspektivwechsel, Fallverstehen und systemische Teamarbeit

Zielgruppe: Fachkräfte, Eltern, Schulen, Beratungsstellen

Beschreibung: Trauma ist komplex – Traumata sind noch komplexer. Aber Kinder brauchen einfache Bilder. Der Vortrag stellt kindgerechte Metaphern, Geschichten und Visualisierungen vor, die helfen, Gefühle, Trigger und Reaktionen verständlich zu machen. Ideal für Gespräche, Gruppenarbeit und Elternabende.

Zielgruppe: Schulen, Kitas, Wohngruppen, Jugendhilfe

Beschreibung: Wut ist oft ein Schutzmechanismus. Der Vortrag zeigt, wie Fachkräfte Wutanfälle traumasensibel begleiten, Eskalationen früh erkennen und mit einfachen Tools (Co‑Regulation, Struktur, Sprache, Haltung) Sicherheit schaffen.

Zielgruppe: Pflegefamilien, Erziehungsstellen, Jugendhilfe, Kitas

Beschreibung: Beziehung und soziale Einbindung sind die stärksten Schutzfaktoren. Der Vortrag vermittelt, wie sichere Beziehungen entstehen, wie Feinzeichen gelesen werden und wie Erwachsene Halt geben, ohne zu überfordern und wie man einem Kind nach einem potentiell traumatischen Ereignis begegnen kann. Mit praktischen Übungen und alltagsnahen Beispielen.

Zielgruppe: Fachkräfte aller sozialen Bereiche

Beschreibung: Kinder brauchen keine perfekten Erwachsenen. Es reicht „ausreichend gut“ zu sein. Also runter mit dem perfektionistischen Anspruch und hoch mit der Frage nach dem persönlichen Erziehungsziel. Der Vortrag vermittelt die Grundprinzipien traumasensiblen und -präventiven Haltung: klare Sprache, ruhige Präsenz, Orientierung, Transparenz und Beziehung als Schutzraum. Ideal für Teams, die ihre gemeinsame Linie stärken möchten.

Zielgruppe: Familien, Pflegefamilien, Kitas, Wohngruppen

Beschreibung: Rituale sind wie Geländer im Alltag. Der Vortrag zeigt, wie kleine, wiederkehrende Handlungen Kindern Orientierung geben, Stress reduzieren und Bindung stärken. Mit vielen sofort umsetzbaren Ideen für Morgenroutinen, Übergänge und schwierige Situationen.

Kennen Sie das Sprichwort: „Der Elefant hat acht Seiten„? Supervision ist genau das. Sie bietet einem Team einen Rahmen, um Fälle zu reflektieren, Dynamiken zu verstehen und neue Perspektiven zu entwickeln. Im Bestfall können verfahrene Situationen neu angedacht werden, destruktive Konflikte präventiv vermieden und Unterschiede der Generationen im Team von einer Herausforderung zu einer Stärke umgearbeitet werden. Ich verspreche Ihnen ihr keinesfalls Wunder oder unbedingte Erfolge – das wäre auch sehr vermessen- aber ich biete Ihnen meine Perspektive und meinen Methodenkoffer mit den traumapädagogischen, psychophysisch orientierten und lösungsfokussierten Methodenschätzen des SPIM30-Modells nach Dr. Ralf Vogt an – praxisnah, passend für das Team und mit frischem Wind.